Investition - inwestycja

Das Ziel des AP besteht in der Schaffung von gemeinsamen Bildungsangeboten (2 ZBG) mit unserem deutschen Partner zur nachhaltigen Sicherung des Fachkräftepotentials in der Euroregion Pomerania.

Wir wollen an der Grundschule Nr.2 in Stargard Fachkabinette schaffen, um ein grenzüberschreitendes Bildungsangebot zur Berufsorientierung mit Gesundheitsmanagement an der Schule zu implementieren und dieses anderen Einrichtungen und interessierten Bürgern zur Verfügung stellen.

Der Partner schafft ein vergleichbares Angebot an den OBS in Eberswalde. An beiden Standorten werden die Kabinette als gemeinsames Zentrum für Berufsorientierung mit Gesundheitsmanagement in grenzüberschreitender Kooperation genutzt.

Celem tego PR jest stworzenie wspólnych ofert edukacji (2 COZ) z naszym niemieckim partnerem celem trwałego zabezpieczenia potencjału fachowców w Euroregionie Pomerania.

Chcemy stworzyć w SP nr 2 w Stargardzie pracownie tematyczne, aby wdrożyć transgraniczną ofertę edukacyjną w zakresie orientacji zawodowej z zarządzaniem zdrowiem w szkole i udostępnić ją innym instytucjom i zainteresowanym mieszkańcom. Partner stworzy porównywalną ofertę w zespole szkół w Eberswalde.

W obu placówkach powstaną pracownie, które będą wykorzystywane jako wspólne centrum orientacji zawodowej z zarządzaniem zdrowiem we współpracy transgranicznej.


20200930 135439Grenzüberschreitende Zukunftsbrücke—Etablierung Deutsch-Polnischer Zentren für Berufsorientierung und Gesundheitsmanagement in der Euroregion „Pomerania“

Wer im Moment am Schulcampus der Oberbarnimschulen vorbeikommt, kann viele fleißige Bauarbeiter dabei beobachten, wie sie mit schwerem Gerät am Haus II stemmen, schneiden und spachteln.

Als Teil unseres o. g. Projektes im Zuge des Interreg Va-Programmes, welches durch die Europäische Union aus Mitteln des Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert wird, lassen wir für unsere Schülerinnen und Schüler neue Räume entstehen. Das vormalig graue Gebäude wird grundlegend umgebaut und an neue und moderne Erfordernisse angepasst.

Seit Beginn der Bauarbeiten am Haus II ist bereits Einiges passiert: Das Gebäude wurde entrümpelt, alte Heizungen und Leitungen zurückgebaut, Fenster und Türen wurden ausgetauscht. Im Untergeschoss wurden Öffnungen für neue und größere Fenster geschaffen, an den Giebelwänden ist bereits zu sehen, wo sich zukünftig die Fluchttüren befinden werden.

Auch wurden bereits vorbereitende Maßnahmen für den geplanten Aufzug ergriffen, zum Beispiel wurde das Fundament für die hierfür erforderliche Plattform schon erstellt.

Über die weiteren Fortschritte werden wir natürlich berichten.

Fotos: Antonia Krüger/BBV



in